Rote Heuchler: SPD kritisiert NRW-Familienpolitik

Düsseldorf- Die SPD in NRW hat der Landesregierung verfehlte Familienpoltik vorgeworfen und dem Land bescheinigt, daß es sich vom „familienpolitischen Zug“ in Deutschland abkoppeln würde.

SPD-Fraktionschef Kraft machte die Kritik seiner Partei u.a. daran fest, daß das Betreuungsangebot für Kleinkinder in NRW auf 15.000 Plätzen stagniere.

Die NPD im Rheinland und Westfalen kann zwar nicht erkennen das es überhaupt einen „familienpolitischen Zug“ in Deutschland gibt, sondern ist eher der Meinung das der „familienpolitische Bahnhof“ in Deutschland schon lange nicht mehr angefahren wird, trotzdem hat die SPD vollkommen recht damit, daß vor Ort (wie auch in der gesamten BRD) die Familienpolitik in unverantwortlicher Weise vernachlässigt wird. Einer Kritik an der CDU-Regierung kann sich also auch die NPD anschließen.

Die SPD verkennt dabei aber, daß sie selbst an dem momentanen Zustand mitschuldig ist. So war es doch die SPD mit ihrem Koalitionspartner von Bündnis90/DieGrünen, die HARTZ IV auf den Weg brachten und deutsche Familien in die Armut stürzten. Auch ist die SPD ein Vertreter der Kräfte, die einen hohen Zuzug von Ausländern nach Deutschland fördern und unterstützen. Das deutsche Kinder darunter zu leiden haben das die Schulklassen immer größer werden und durch ausländische Mitschüler, die kaum ein Wort (oder schlecht) deutsch sprechen, oftmals im Stoff hinterher hängen und das die eh schon knappe Anzahl an Kindergartenplätzen durch ausländische Kinder zusätzlich sinkt, scheint in den ideologischen Dogmen dieser Multikulti-Anhänger keine Rolle gespielt zu haben.

Das die SPD heute die Landesregierung kritisiert kann die NPD nur als Heuchlerei bezeichnen. So hätte die SPD in der Zeit als sie die politischen Zügel in der Hand hielt längst etwas für die Familien tun können.
Anstatt Steuergelder in sinnlose Förderprojekte zu stecken und den „Kampf der (Un)Anständigen“ zu unterstützen, hätte sie lieber dafür sorgen sollen, daß es in NRW genügend Lehrkräfte und Kindergartenplätze gibt. Auch fehlt es in NRW schon lange an einer vernünftigen Jugendbetreuung, wenn schon in immer mehr Familien beide Elternteile arbeiten gehen müssen, um ihren Kindern überhaupt irgendeinen Lebensstandart bieten zu können.

Die NPD betrachtet die klassische Familie als Fundament völkischen Gemeinschaftslebens. Ihre grundgesetzlich verbriefte, herausragende Stellung muß mehr denn je im Zentrum staatlicher Förderung stehen.

Kernziele der Familienpolitik der NPD sind:

▶ Kein deutsches Paar soll von seinem Kinderwunsch Abstand nehmen müssen, nur weil die Finanz-
und Wohnraumsituation dies nicht zulassen.
▶ Einer der Partner soll sich vollständig der Kindererziehung widmen können, ohne daß der Familie
hierdurch gravierende finanzielle Nachteile entstehen.
▶ Bei gewünschter fortdauernder Berufstätigkeit beider Partner ist der Kinderwunsch durch
umfassende und erzieherisch kompetente Betreuungsangebote des Staates nach Kräften zu fördern.

Die NPD will u.a. daher Folgendes erreichen:

▶ Garantie eines Kindergartenplatzes für jedes deutsche Kind.
▶ Einführung eines nach der Anzahl der Kinder gestaffelten Muttergehaltes mit voller Anrechnung auf
Renten- und Pflegeversicherung.
▶ Ausdehnung des gesetzlichen Mutterschaftsurlaubes auf vier Jahre.
▶ Finanziell abgesicherte Freistellung alleinerziehender Mütter und Väter vom Arbeitsmarkt bis zur
Einschulung des Kindes.
▶ Bevorzugte Vergabe von Halbtagsstellen an Alleinerziehende.

Diese und weitere Ziele nationaler Politik sind auch im Aktionsprogramm der NPD unter: www.infoportal.npd-nrw.de nachlesbar.