Die multikulturelle Wirklichkeit…

Münster- Heute erreichte uns eine E-Post von einer minderjährigen Münsteranerin, die am 21.10.06 Opfer eines Handtaschenraubes in Münster wurde. Täter war mal wieder ein „Südländer“. Während bei der Polizeipresse noch nichts über diesen Vorfall zu lesen ist (trotz Strafanzeige!), zeigt uns dieses Beispiel wieder einmal auf traurige Weise, wie Münster infolge der „multikulturellen Bereicherungen“, also der zügellosen Zuwanderung, auch immer mehr multikrimineller wird.

Eine Reihe von Handtaschendiebstählen von „Südländern“ (damit sind keine Bayern gemeint) gab es dieses Jahr insbesondere in Hiltrup und Angelmodde. Ein Protest der Münsteraner gegen die Ausländerkriminalität ist leider bislang nicht erkennbar.

Sollten Sie ebenfalls Opfer einer Straftat „mit Migrationshintergrund“ geworden sein, schreiben Sie uns eine E-Post mit möglichst genauen Angaben. Selbst wenn man in den Medien von diesen Vorfällen nichts lesen sollte, so stellen wir gerne an dieser Stelle die bittere Wahrheit der multikriminellen Wirklichkeit da.

Der NPD-Kreispressesprecher, Markus Pohl, äußerte sich wie folgt zu dem Vorfall: ,, Der gestrige, an einer jungen Deutschen verübte Diebstahl ist bedauernswert, stellt jedoch bei weitem kein Einzelfall dar. Ein Blick auf die Kriminalstatistik 2005 der Polizei Münster zeigt deutlich einen wesentlichen Teil des wahren Gesichts der multikulturellen Wirklichkeit in Münster. So werden in der Statistik 2.299 Ausländer als Tatverdächtige aufgeführt. Da jedoch die bereits eingebürgerten Ausländer nicht in diese Kategorie fallen, ist von einer deutlich höheren Zahl von aus dem Ausland stammenden Kriminellen auszugehen. Mitschuldig machen sich die Münsteraner Politiker, welche ihre Unfähigkeit durch bewußtes Schweigen zu diesem Thema unter Beweis stellen.

,, Anstatt kompromißlos und mit aller Härte des Gesetzes gegen kriminelle Ausländer vorzugehen und somit die deutsche Bevölkerung Münsters zu schützen, fabrizieren diese vaterlandslosen Gesellen immer wieder neue Schreckensgespenste. Die in Brandenburg ins Leben gerufene und von Münster übernommene Initiative „Noteingang“ ist nur ein Beispiel für eine gewollte Förderung einer kollektiven Wahrnehmungsstörung der Münsteraner Bevölkerung. So haben sich der Initiative „Noteingang“ 34 Einrichtungen in Münster angeschlossen, um Opfern rechtsextremer und rassistischer Gewalt Hilfe zu gewähren. Da im vergangenen Jahr keine „fremdenfeindliche Gewalttat“ in Münster verzeichnet wurde, dürften die Türen der „Noteingänge“ in den kommenden Jahrzehnten nicht allzu oft von Bedürftigen geöffnet werden. Wir, die NPD, werden weiterhin auch in Münster versuchen, durch öffentlichkeitswirksame Aufklärungskampagnen die Münsteraner Bevölkerung über die die multikulturelle und somit nicht zuletzt auch multikriminelle Wirklichkeit aufzuklären. Der Multikulti-Traum à la Lindenstraße wird, auch aus der Sicht der endlos „toleranten“ Gutmenschen, in nicht allzu ferner Zeit wie eine Seifenblase platzen. Die jüngsten blutigen Gewaltexzesse in Paris, die vermutlich wieder lange andauern werden, sind Vorboten dessen, was uns in deutschen Städten mit wenigen Jahren Verzögerung erwartet.“, sagte Pohl weiter.

Bei Aufklärungsbedarf hinsichtlich weiterer Taten von kriminellen Ausländern finden Sie mehr Informationen unter

www.auslaenderkriminalitaet.info .

Quelle / V.i.S.d.P.: NPD-Münster (22.10.2006)


Anm. der Redaktion:

Ein weiteres Beispiel vom multikultureller Bereicherung gab es am 20.10.2006 auch in der Ruhrgebietsstadt Wattenscheid:

Ein 17-jähriger Jugendlicher wurde hier von drei Tätern (nach der Beschreibung vermutlich Türken oder Libanesen) ohne Grund so schwer zusammengeschlagen, daß seine Gesichtsverletzungen operativ behandelt werden mußten.

Schöne, neue Einheitswelt …

1 Comment to “ Die multikulturelle Wirklichkeit…”

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