Düsseldorf- Die NRW-Landtagspräsidentin Regina van Dinther (CDU) hat vorgeschlagen, die Diäten der Landtagsabgeordneten ab Januar von 9500 Euro auf 9633 Euro zu erhöhen. Die Fraktion müssen nun über diesen Vorschlag entscheiden. Die Forderung nach Erhöhung des -eh schon unverschämten- „Lohnes“ wird damit begründet, daß man sich damit an die durchschnittlichen (vom Statistischen Landesamt ermittelten) Zahlen

Wer pflegebedürftige Familienangehörige betreut, soll demnächst eine Auszeit von seinem Arbeitsplatz nehmen dürfen und etwa drei Jahre lang zu Hause – unbezahlt – humanitäre Hilfe leisten. Das macht richtig Spaß, von Neujahr bis Silvester, ohne Feiertagszuschlag oder freie Tage – dafür aber rund um die Uhr – unbezahlt – an seine Grenzen stoßen zu können!

Heldengedenken 2006 / Teil 2

Nach unserem gestrigen Bericht über das Heldengedenken 2006, haben uns noch weitere Berichte aus den Verbänden erreicht. Hier nun die Berichte aus dem Rhein-Sieg-Kreis und aus Stolberg: Rhein-Sieg-Eklat bei GedenkveranstaltungLandrat Kühn: „Das ist meine Veranstaltung!“ Anlässlich des Volkstrauertages führte auch in diesem Jahr der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge eine öffentliche zentrale Gedenkveranstaltung in Königswinter-Ittenbach durch. Seit

Zum diesjährigen Heldengedenktag (Volkstrauertag) am 19.11.2006, fanden sich auch in vielen Städten des Rheinlandes und Westfalens volkstreue Aktivisten zusammen, um den gefallenen Soldaten und den Opfern der Zivilbevölkerung der beiden Weltkriege zu gedenken. Stellvertretend für die vielen unterschiedlichen Veranstaltungen, berichten wir an dieser Stelle von Aktionen in Mönchengladbach, Wattenscheid, Münster und im Sauerland. Mönchengladbach- In

Eine Lebenswerte Zukuft für unsere Heimat

„Galaball“ der NPD in Düren

Eigentlich sollte die Veranstaltung in Dürens bekanntester Gaststätte stattfinden, doch zwei Faktoren führten dazu, daß wir nicht dort feierten. Zum einen machte das Ordnungsamt uns im ersten Anlauf einen Strich durch die Rechnung, zu diesem Zeitpunkt waren die Voranmeldungen zum anderen bereits so zahlreich, daß wir etwas Platzprobleme bekommen hätten. Als uns das Ordnungsamt mit

Eine Lebenswerte Zukuft für unsere Heimat

Eingeknickt

Die Schamfrist für die CDU war kurz nach dem Eintritt in die Regierung. Wie die SPD unter Gerhard Schröder, der sich einstmals in den Wahlkämpfen dafür verbal stark gemacht hatte, sich besonders konsequent für die Abschiebung von illegalen Einwanderern einsetzen zu wollen, treten nun auch bei der Union Politiker wie Wolfgang Boßbach auf, um sich

Saalveranstaltung der NPD-NRW zum 09.November

Wattenscheid – Am 08.11.2006 führte der Landesverband der NPD-NRW eine Vortragsveranstaltung zum 09.November durch. Als Referentin konnte die freie Nationalistin Daniela Wegener (HSK) gewonnen werden. Nachdem die Veranstaltung durch die LV-Beauftragte für Veranstaltungen, Marion Figge, eröffnet wurde, begann die Referentin auch gleich mit ihren Ausführungen. Der Vortrag stand unter dem Motto:„Der 09.November als Schicksalstag der

Jürgen Schützinger, NPD Baden-Württemberg

Jürgen Schützinger spricht in Oberhausen

Oberhausen- Jürgen Schützinger, nationaldemokratisches Urgestein, spricht am 17.11.2006 in Oberhausen. Schützinger, Landesvorsitzender der NPD in Baden-Württemberg, verkörpert wie kaum ein anderer 26 Jahre erfolgreiche nationaldemokratische Kommunalpolitik im Stadtrat von Villingen-Schwenningen und seit 22 Jahren als Kreisrat im Schwarzwald-Baarkreis. Der Nationaldemokrat der ersten Stunde weiß, was die Bürger seiner Stadt bewegt und was sie bedrückt. Basisarbeit,

NPD-Flagge, Deutschland-Flaggen, schwarz-rot-gold

Dortmund- Am letzten Sonnabend führte die NPD-Dortmund zusammen mit der Ratsgruppe der DVU einen erfolgreichen Infostand in Dortmund-Mengede durch. Gegen 10.00 Uhr bauten die Aktivisten der nationalen Opposition ihren Infotisch auf dem gut besuchten Mengeder Marktplatz auf und begannen damit die Dortmunder Bürgerinnen und Bürger über die Ansichten und Ziele der „Volksbewegung“ zu informieren. Die

Man darf jetzt auf die Reaktionen der Verfassungsschützer gespannt sein, haben doch in einer Umfrage der ARD 51 Prozent angegeben, daß sie mit dem Funktionieren der Demokratie in Deutschland nicht zufrieden sind. Gar 66 Prozent sind der Meinung, daß es in Deutschland ungerecht zugeht, in Mitteldeutschland haben diese Empfindung sogar 76 Prozent. Wenn man die