„Ein Licht für Dresden“ – Demonstrationsbericht Krefeld

Krefeld- Am 13.02.2007 zogen ca. 180 volkstreue Aktivisten durch Krefeld, um an die deutschen Opfer der alliierten Terrorangriffe zu erinnern.

Als Teil der Aktionswoche: „Ein Licht für Dresden„, hat sich die NPD-Krefeld dazu entschlossen, einen Trauermarsch durch die Krefelder Innenstadt anzumelden, um so an die Opfer des alliierten Bombenterrors in Dresden und anderen deutschen Städten zu erinnern.

Bis 19.00 Uhr sammelten sich am Krefelder HBF ca. 180 nationale Aktivisten. Die völlig überzogenen Vorkontrollen taten der Disziplin und dem Willen der Nationalisten keinen Abbruch. Hätte die Polizei solche Kontrollen auch bei den linksextremistischen Gegendemonstranten durchgeführt, hätte sie es vielleicht verhindern können, daß ihre Beamten durch Stein- und Flaschenwürfe angegriffen wurden…

Der Marsch der nationalen Opposition setze  sich gegen 20.00 Uhr in Bewegung und zog mit wehenden Fahnen und Musik (welche die alliierte Bombadierungen thematisierte) durch die dicht bebaute Schwertstraße und über den Ostwall.

In der Rheinstraße angekommen, wurde der Zug gestoppt und eine erste Kundgebung wurde abgehalten. Auf der Kundgebung sprachen der Kreisvorsitzende der NPD-Düren, Ingo Haller, sowie der st. Landesvorsitzende der NPD-NRW, Claus Cremer. Beide gingen in ihren Redebeiträgen hart mit den alliierten Terrorangriffen gegen die deutsche Zivilbevölkerung ins Gericht und und erinnerten daran, daß es noch immer deutsche Menschen gibt, die dieses Unrecht nicht vergessen haben.

Nach Abschluß der Zwischenkundgebung wurde dem Veranstalter durch die Polizei mitgeteilt, daß sich auf der angemeldeten (und genehmigten) Wegstrecke linksextremistische Randalierer befinden würden und das für die Sicherheit nicht mehr gesorgt werden könnte. Dies zeigt wieder einmal sehr schön, wie deutsche Behörden mit den Grundrechten rechtschaffender Bürger umgehen und wie sie nicht in der Lage sind, gegen Randalierer vozugehen.

Nachdem die Nationalisten über eine geänderte Route wieder am HBF angelangt waren, wurde die Abschlußkundgebung durchgeführt. Auf dieser Sprach der Kameradschaftsführer der Kameradschaft Aachener Land (KAL), Rene Laube.

Nach der Rede wurde der Trauermarsch für beendet erklärt und die anwesenden Nationalisten traten den Heimweg an.

Eine Nationalistengruppe aus dem Ruhrgebiet mußte sich auf der Rückfahrt noch einmal gegen eine Gruppe antifaschistischer Politchaoten verteidigen, welche die Aktivisten im Zug angriff. Der Angriff konnte jedoch zurückgeschlagen werden.

Die Polizei Krefeld berichtete in ihrer Pressemitteilung, daß etwa 30 Linksextremisten festgenommen wurden weil sie Beamte angegriffen haben, Mülltonnen in Brand steckten, oder Autos beschädigten.

Zusammenfassend kann der Marsch als Erfolg für den Nationalen Widerstand gewertet werden. Es wurde der Krefelder Bevölkerung deutlich gemacht, daß es noch immer junge Menschen gibt, die das Unrecht und den Massenmord der Alliierten am deutschen Volk nicht vergessen haben. Des weiteren konnten die Bürger klar und deutlich sehen, von wem die Gewalt in diesem Lande ausgeht und wer selbst Terrorbombadierungen für gut hält, solange es nur gegen Deutschland geht. Ob sich diese sog. Antifaschisten und Deutschlandhasser damit einen guten Dienst erwiesen haben, bleibt fraglich.

NPD-Krefeld

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