Erfolgreicher Widerstand gegen Moscheebau

Essen- Am Sonnabend, den 08.12.2007, demonstrierten über 250 Aktivisten der nationalen Opposition (bestehend aus NPD und freien Nationalisten) gegen den geplanten Moscheebau in Essen-Altendorf und gegen die Islamisierung deutscher Städte.

Nachdem sich die Teilnehmer der Veranstaltung gegen 11.00 Uhr am S-Bahnhof Essen-Frohnhausen gesammelt hatten, setzte sich der Demonstrationszug in Richtung Altendorf in Bewegung.

Auf der ersten Zwischenkundgebung angekommen, sprachen der Versammlungsleiter, Timo Pradel (NPD-NRW), sowie der Kreisvorsitzende der NPD-Essen, Bernd Kremer, zu den den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt und erläuterten ausführlich die Gründe der Demonstration. Am Genossenschaftsplatz, dem Hauptkundgebungsort der Versammlung, angekommen, ergriffen die Aktivisten Julian Engels (freie Kräfte), Claus Cremer (NPD-NRW), sowie Christoph Schmidt (JN-Witten) das Wort. Alle Redner gingen intensiv auf den geplanten Moscheebau in Essen ein und stellten klar, daß nur die nationale Opposition den Mehrheitswillen der deutschen Bevölkerung ernst nimmt und auch bereit ist, den Protest auf die Straße zu tragen.

Im weiteren Verlauf der Demonstration, welche ausschließlich durch dicht bebautes Wohngebiet führte, kam es zu zwei weiteren Zwischenkundgebungen, auf denen die Aktivisten Patrick Friese (freie Kräfte), Marcel Haliti (JN-Essen), Sascha Krolzig (freie Kräfte) und Stephan Haase (NPD-NRW) an das Mikrophon traten und vor der Islamisierung deutscher Städte warnten.

Die gesamte Demonstration verlief schwungvoll und diszipliniert. Von dem angekündigten „großen Protest“ der selbsternannten Gutmenschen und linksextremistischen Antifachaoten war kaum etwas zu sehen, was darauf zurückzuführen ist, daß die Mehrheit der deutschen Bürgerinnen und Bürgern in dem betroffenen Stadtteil den Moscheebau ablehnt und sich von den etablierten Systemparteien allein gelassen fühlt. Als logische Konsequenz, erhielten die Nationalisten viel Zuspruch aus der Bevölkerung, was z.B. auch dadurch zum Ausdruck kam, daß sich auch einige Bürger dem Demonstrationszug spontan anschlossen.

Im Vorfeld der Veranstaltung verteilten örtliche Aktivisten zudem mehrere tausend Flugblätter in Essen und flankierten so den Aufzug durch zusätzliche Aufklärung der Bevölkerung.

Die Versammlung am 08.12.2007 ist als voller Erfolg für den nationalen Widerstand im Rheinland und Westfalen zu werten. Durch eine gute Vorarbeit und eine Demonstrationsroute, welche dem Protest eine breite Öffentlichkeit bescherte, konnte der örtlichen Bevölkerung eindrucksvoll gezeigt werden, wer wirklich für ihre Interessen einsteht und welche Kräfte sich auch heute noch für Volk und Heimat einsetzen.

Ein besonderer Dank gilt den Aktivisten vom Veranstaltungsministerium , welche bei winterlichen Temperaturen die Demonstrationsteilnehmer mit warmen Speisen und Getränken versorgten.

NEIN ZUR MOSCHEE IN ESSEN !
NEIN ZUR ISLAMISIERUNG DEUTSCHER STÄDTE !


NPD-NRW

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