Kriminelle Ausländer raus – gegen Inländerfeindlichkeit !

Gelsenkirchen- Am 09.01.2008 führte die NPD, unterstützt von freien Nationalisten der Region, eine Mahnwache in der Gelsenkirchener Innenstadt durch, welche unter dem Motto: „Kriminelle Ausländer raus – gegen Inländerfeindlichkeit!“ stand. Mit dieser Aktion reagierte die nationale Opposition auf den brutalen Überfall einer jungen Ausländerbande auf einen 38-Jährigen Deutschen im Gelsenkirchener Hauptbahnhof und schaltete sich zudem in die aktuelle Debatte um eine härtere Bestrafung ausländischer Intensivstraftäter ein.

Die Mahnwache begann gegen 19.00 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz, wo die anwesenden rund 30 Aktivisten ihre Transparente und Fahnen entrollten, sowie die bundesweit bekannten „Gute Heimreise“-Plakate aufstellten.

Nachdem die ersten Meinungskundgaben erfolgten, sammelten sich relativ schnell linksextremistische Kräfte (MLPD und Antifa), sowie junge Ausländerbanden um die Mahnwache und versuchten die Veranstaltungen zu blockieren bzw. zu stören. Die anwesenden Polizeikräfte sahen sich nicht dazu in der Lage, die nicht genehmigte Demonstration der selbsternannten Gutmenschen zu verhindern, oder wenigstens auf Abstand zu halten, damit die genehmigte Veranstaltung der NPD störungsfrei durchgeführt werden konnte. Hier konnten die Bürgerinnen und Bürger wieder einmal eindrucksvoll erleben, wie mit Grundrechten in diesem Land umgegangen wird und wie eine Polizeibehörde vor linksextremen Politchaoten und Ausländerbanden einknickt. Da die anwesenden Nationalisten jedoch nicht bereit waren auf ihre Rechte zu verzichten und an eine vernünftige Durchführung der Mahnwache nicht mehr zu denken war, meldete man kurzerhand eine Spontandemonstration an, welche von der Polizeiführung auch genehmigt wurde.

Die folgende, lautstarke Demonstration führte über den Bahnhofsvorplatz, die Husemannstraße und die Kolpingstraße bis zurück zum Hauptbahnhof, wo die Aktion auch später beendet wurde. Auf der Veranstaltung ergriffen die Nationalisten Marcel Haliti (JN), Julian Engels (freie Kräfte), sowie Claus Cremer (NPD-NRW) das Wort und machten den Standpunkt des nationalen Widerstandes in Bezug auf Ausländergewalt, Multi-Kulti-Phantasien und Überfremdung deutlich.

Im Zuge der Veranstaltung wurde zudem auf das 5-Punkte-Ausländerrückführungs-Programm der NPD eingegangen, welches folgende Punkte umfaßt:

» Schaffung eines nationalen Arbeitsplatzschutzsicherungsgesetzes

» Sofortige Ausgliederung der in Deutschland lebenden und beschäftigten Ausländer aus dem deutschen Sozial- und Rentenversicherungssystem.

» Strikte Anwendung eines Ausländergesetzes, zur Aufenthaltsbeschränkung

» Ausländer dürfen kein Eigentum an Grund und Boden in Deutschland erwerben

» Ersatzlose Streichung des einklagbaren Rechtes auf Asyl


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