NPD Infostand in Stolberg ein voller Erfolg

Stolberg- Am vergangenen Samstag führte die NPD-Stolberg um den Fraktionsvorsitzenden Willibert Kunkel einen Infostand in der Stolberger Innenstadt durch. Mehrere NPD Mitglieder verteilten Infomaterialien an die Stolberger Bürger, die trotz des angekündigten Protestes der SPD und des „Bündnis gegen Rechts“ reges Interesse zeigten. Von der angemeldeten Gegendemonstration der Antifa war bis auf 2-3 Linksextremisten nichts

Sozial geht nur national, NPD, die soziale Heimatpartei

Der Nationalismus wird die Schutzmacht der „kleinen Leute“ Deutschland diskutiert mal wieder: einerseits über den politischen wie alltagskulturellen Vormarsch des Nationalismus, andererseits über den wirtschaftlichen Abstieg immer größerer Bevölkerungskreise und deren Ausschluß von Arbeit, Lebenssicherheit und Bildung. Manch einer stellt auch die bange Frage, ob die Nationalisierung des Denkens eine Reaktion auf die Entsozialisierung des

Rente mit 67 Jahren ist der falsche Weg!

JN-Chef Rochow: „Wenn der Opa mit 66 Jahren noch arbeitet und der 18jährige Enkel keinen Ausbildungsplatz findet, dann offenbart dieses System seine soziale Schieflage deutlich!“ Letzte Woche hat sich die Große Koalition in Berlin auf die schrittweise Anhebung des Renteneintrittsalters auf 67 Jahre bis 2029 verständigt. Ein entsprechender Gesetzentwurf wird nun seitens der Bundesregierung vorbereitet.

Eine Lebenswerte Zukuft für unsere Heimat

Die multikulturelle Wirklichkeit…

Münster- Heute erreichte uns eine E-Post von einer minderjährigen Münsteranerin, die am 21.10.06 Opfer eines Handtaschenraubes in Münster wurde. Täter war mal wieder ein „Südländer“. Während bei der Polizeipresse noch nichts über diesen Vorfall zu lesen ist (trotz Strafanzeige!), zeigt uns dieses Beispiel wieder einmal auf traurige Weise, wie Münster infolge der „multikulturellen Bereicherungen“, also

Eine Lebenswerte Zukuft für unsere Heimat

Düsseldorf- Die SPD in NRW hat der Landesregierung verfehlte Familienpoltik vorgeworfen und dem Land bescheinigt, daß es sich vom „familienpolitischen Zug“ in Deutschland abkoppeln würde. SPD-Fraktionschef Kraft machte die Kritik seiner Partei u.a. daran fest, daß das Betreuungsangebot für Kleinkinder in NRW auf 15.000 Plätzen stagniere. Die NPD im Rheinland und Westfalen kann zwar nicht