FAMILIE

FAMILIEN STÄRKEN -
DEN SOZIALSTAAT ERHALTEN!

Ein Land, das es zulässt, dass die Armutsgefährdung für Familien mit der Zahl der Kinder steigt, geht einer traurigen Zukunft entgegen.

Kinder gelten in Deutschland mittlerweile als eines der größten Armutsrisiken, weil der materielle Bedarf mit der Zahl der Kinder wächst, finanzieller Ausgleich durch Mehrarbeit erschwert oder verhindert wird, die herrschende Politik aber nicht willens ist, Familien finanziell zu entlasten. Eltern leisten mit ihrer Erziehungsarbeit den wichtigsten Beitrag dafür, dass der deutsche Sozialstaat aufrechterhalten werden kann.

Auf ist wissenschaftlich erwiesen, dass eine intakte Familie die besten Chancen zum Heranwachsen einer charakterstarken, sozialen, gesunden und leistungsfähigen Persönlichkeit bietet. Familienpolitik ist daher die beste Sozialpolitik! Starke Familien sind die beste Voraussetzung für ein funktionierendes Gemeinwesen.

Eltern und Kindern werden gegenüber Kinderlosen deutlich benachteiligt, obwohl sie es sind, die mit der Erziehung der Kinder den Grundstein dafür legen, dass das Sozialsystem in Deutschland auf eine stabile Grundlage gestellt wird. Die Kinder von heute sind schließlich die Steuer- und Sozialbeitragszahler von morgen!

Laut dem Armutsbericht des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes lebt fast jedes fünfte Kind in Armut. 1.6 Millionen Kinder leben in Deutschland von Hartz IV. Einer Studie der Bertelsmann-Stiftung zufolge ist die Gefahr für in Armut aufwachsende Kinder, schon im Vorschulalter hinterherzuhinken, besonders groß.

Auch Alleinerziehende weisen ein besonders hohes Armutsrisiko auf. In Zeiten, in denen etwa jede zweite Ehe geschieden wird, immer mehr Kinder n sogenannten "Patchwork-Familien" aufwachsen, viele Familien aufgrund des durch katastrophale wirtschaftliche Entwicklungen geschaffenen beruflichen Mobilitätszwangs auseinandergerissen werden und jeder vierte neu geschaffene Arbeitsplatz im Niedriglohnsektor ist, droht Kinderarmut zu einem Massenphänomen zu werden! Eine weitere Folge der Tatsache, dass Kinder ein Armutsrisiko darstellen, ist die hohe Zahl an Abtreibungen. Jährlich werden in Deutschland weit mehr als 100.000 Ungeborene im Mutterleib getötet.

{ Sinkende Geburtenraten }

Die zunehmende Unvereinbarkeit von Familiengründung und beruflicher Entwicklung führt dazu, dass sich immer mehr junge Menschen gegen Kinder entscheiden, obwohl sie sich eigentlich Nachwuchs wünschen. Das hat zur Folge, dass deutsche Frauen im Schnitt nur noch 1,3 Kinder bekommen. Konsequenz daraus ist die aktuelle demographische Entwicklung, die auf der einen Seite zum Glück immer mehr älter werdende Menschen, aber auf der anderen Seite immer weniger junge Menschen aufweist. Das führt letztlich dazu, dass die umlagefinanzierten Sozialversicherungen in Deutschland auf die Dauer nicht finanzierbar sein werden. Schon heute klafft in der Rentenkasse eine jährliche Lücke in Höhe von mehr als 80 Milliarden Euro. Das Rentensystem wäre schon längst kollabiert, wenn es nicht mit Steuergeldern aufgefangen werden würde. Familienpolitik ist für die etablierten Parteien nicht interessant, da sie nur langfristige Wirkungen entfalten kann, die heutigen Politiker aber nahezu ausschließlich an ihre Wiederwahl denken. So wusste schon der britische Politiker William Gladstone: "Der Politiker denkt an die nächsten Wahlen, der Staatsmann an die nächste Generation." Wir brauchen eine nachhaltige Politik, die nicht nur kurzfristige Impulse setzt, sondern dafür sorgt, dass wieder mehr Kinder geboren werden (können) und die sozialen Sicherungssysteme in Deutschland vor dem Zusammenbruch bewahrt werden.

Während Millionen Kinder in Armut aufwachsen und immer weniger Kinder in die Welt gesetzt werden, scheinen die etablierten Parteien die tatsächlichen Probleme konsequent zu verdrängen. Statt sich um die Stärkung der Familien zu kümmern, betreiben sie eine irrsinnige Lobby-Politik zugunsten von sexuellen Randgruppen. Nicht der normalen Familie gilt das Interesse der Politik, sondern Schwulen, Lesben und Transsexuellen. In den Schulen mehrerer Bundesländer werden die Kinder schon frühzeitig mit homosexuellen "Lebensentwürfen" konfrontiert, was nicht im Interesse der Kinder sein kann. Ein besonders gravierender Auswuchs dieser Politik ist der Gender-Irrsinn, dem zufolge die Geschlechter nicht biologisch bedingt, sondern sozial anerzogen seien. Die Gender-Ideologen fordern in der Folge auch, sowohl in der Familie als auch in den Bildungseinrichtungen Wert darauf zu legen, Kinder geschlechtsneutral zu erziehen und sie selbst entscheiden zu lassen, ob sie Männlein oder Weiblein sein wollen.

WIR NATIONALDEMOKRATEN WOLLEN

Die Steuer- und Sozialgesetzgebung muss zu Entlastung von Familien geändert werden.

Maßnahmen zu Bereitstellung angemessenen, familienfreundlichen und bezahlbaren Wohnraums.

Zinsfreie, staatliche Familiendarlehen, deren Rückzahlung sich mit jedem Kind reduziert.

Einführung eines sozialversicherungspflichtigen Müttergehalts und Sicherstellung einer flächendeckenden Kita-Versorgung, um Wahlfreiheit für werdende Eltern zu schaffen.

Wiedereinführung der Lernmittelfreiheit.

Schluss mit der staatlichen Propaganda für Homosexuelle und andere sexuelle Randgruppen - kein adoptionsrecht für Homosexuelle.

Gender-Irrsinn an deutschen Bildungseinrichtungen stoppen - keine ideologischen Experimente auf dem Rücken unserer Kinder.

Die kleinste natürliche Gemeinschaft jedes Volkes ist die Familie. Auf ihr fußen Volk und Staat, in ihr werden Werte und Traditionen weitergegeben.

Im "Ring Nationaler Frauen" (RNF) der Frauenorganisation der NPD, finden sich nationaldenkende und völkisch orientierte Frauen, unabhängig von Alter und sozialem Hintergrund, wieder. Mehr unter:

OBEN