SOZIALES

SOZIALE GERECHTIGKEIT JETZT!
VON ARBEIT MUSS MAN LEBEN KÖNNEN!

Wenn in einem vermeintlich reichen Land über 2,5 Millionen Kinder in Armut aufwachsen, läuft offenbar vieles falsch. Jedes fünfte Kind in Deutschland lebt in Armut.

Die Eltern wissen oft nicht, wie sie die Kosten der Schulspeisung und der Unterrichtsmittel tragen sollen. Vor allem Eltern mit mehr als zwei Kinder und Alleinerziehende sind überdurchschnittlich häufig armutsgefährdet.

{ Strom- und Mietkosten }

Die völlig verkorkste Energiewende hat zu einer neuen Form der Armut geführt. Stromarmut greift um sich, weil immer mehr Haushalte die künstlich nach oben getriebenen Energiekosten nicht bezahlen können. Auch steigende Mieten reißen gigantische Löcher in die Haushaltskassen von immer mehr Deutschen. Vor allem in Großstädten und Universitätsstädten sind die Mieten für Normalverdiener kaum noch bezahlbar. Mieten und Nebenkosten fressen nicht selten die Hälfte des Einkommens aus.

Davon sind nicht nur junge, sondern zunehmen auch ältere Menschen betroffen. Hunderttausende Rentner leben mittlerweile in ärmlichen Verhältnissen und kommen kaum über die Runden. Doch es droht noch schlimmer zu werden! Einer Studie des Bundesarbeitsministeriums zufolge werden ab dem Jahr 2030 alle Arbeitnehmer auf Grundsicherung im Alter angewiesen sein, die über 35 Jahre hinweg weniger als 2.500 Euro brutto verdient haben.

Das droht zum Massenphänomen zu werden, weil etwa ein Viertel der neu geschaffenen Arbeitsplätze niedrig entlohnt werden. Etwa jeder dritte Arbeitsplatz befindet sich im Niedriglohnsektor. Vor der Einführung von Hartz IV gab es lediglich 50.000 Vollzeitbeschäftigte, deren Einkommen aufgestockt werden musste. Mittlerweile sind es Hunderttausend! In keinem Land Europas hat sich der Niedriglohnsektor stärker ausgebreitet als in Deutschland.

Nicht nur die geringen Einnahmen machen vielen Haushalten - vor allem Familien mit Kindern - zu schaffen. Auch die Abgabenbelastung wird immer größer. Rein rechnerisch gehen die deutschen Erwerbstätigen alljährlich bis in den Juli hinein nur für den Fiskus und die Sozialversicherung arbeiten, erst danach fließt das Geld ausschließlich in die eigene Tasche.

Das hat wiederum zur Folge, dass immer weniger Deutsche finanziell dazu in der Lage sind, für das Alter vorzusorgen. Während die verantwortlichen Politiker seit Jahren dazu raten, private Vorsorge für das Alter zu betreiben, weil die gesetzliche Rente nicht mehr ausreichen wird, um den Lebensabend finanziell abzusichern, sind viele Menschen in Deutschland nicht in der Lage, finanzielle Rücklagen zu bilden. 30 Prozent der Deutschen legen nichts für das Alter zur Seite, weil sie es sich nicht leisten können.

Da die Menschen gezwungen sind, private Vorsorge zu betreiben, wächst die Abhängigkeit von den Finanzmärkten. Doch diese sind zunehmend unberechenbarer, was nicht zuletzt die Finanzkrise ab dem Jahr 2007 unter Beweis gestellt hat, die Schäden in Höhe von mehreren Billionen Euro mit sich brachte.

{ Asylkosten }

Die Abgabenlast für Gering- und Normalverdiener wird immer höher, was nicht zuletzt daran liegt, dass immer mehr Ausländer nach Deutschland kommen, um hierzulande Sozialleistungen zu beziehen. Allein im Jahr 2015 kamen nach offiziellen Angaben über 1,1 Millionen Asylbewerber nach Deutschland. Jeder Asylbewerber kostet den deutschen Steuerzahler pro Jahr rund 10.000 Euro. Der Wirtschaftsprofessor Hans-Werner Sinn hatte erst vor wenigen Monaten darauf hingewiesen, dass Einwanderer durchschnittlich 1.800 Euro mehr kosten als sie finanziell einbringen. Die Masseneinwanderung ist also ein finanzielles Verlustgeschäft. Auch für den Sozialstaat wird die Einwanderungspolitik mehr und mehr zur Last. So waren laut dem Arbeitsmarktbericht 2014 40 Prozent der Hartz-Empfänger und 26 Prozent der ALG-1-Empfänger ausländischer Herkunft.

Die steigenden Kosten des Sozialsystems, vor allem verursacht durch die Massenzuwanderung in den Sozialstaat, aber auch durch das Fehlen einer zukunftsweisenden Familien- und Bevölkerungspolitik, drohen den Sozialstaat zum Kollabieren zu bringen.

[ Die Rentenversicherung muss schon jetzt jährlich mit rund 80 Milliarden Euro bezuschusst werden, damit sie die wachsende, finanzielle Belastung stemmen kann. ]

Auch die Krankenkassen und der Pflegesektor leiden darunter, dass immer weniger junge Menschen die steigenden Kosten von immer mehr älteren Menschen tragen müssen.

Eine nachhaltige Sozialpolitik darf nicht nur Luftschlösser bauen, wie das SPD und Linke gerne tun. Sie darf aber auch keine einseitige Politik zugunsten der großen, international agierenden Konzerne betreiben. Eine echte Sozialpolitik, die diesen Namen auch verdient, muss sowohl sozial gerecht als auch wirtschaftlich vernünftig sein.

WIR NATIONALDEMOKRATEN WOLLEN

Familien müssen finanziell entlastet werden! Kinderarmut darf nicht länger hingenommen werden!

Wirksame Familienförderung ist die beste Sozialpolitik, denn Kinder sind die Steuer- und Sozialbeitragszahler von Morgen!

Die Energiewende darf nicht auf dem Rücken der "kleinen Leute" ausgetragen werden! Strom muss bezahlbar bleiben!

Explodierenden Mieten ist durch verstärkten öffentlichen Bau von Sozialwohnungen der Kampf anzusagen!

Die Abgabenlast muss gesenkt werden, damit Erwerbstätige von ihrer Arbeit leben können!

Einführung einer existenzsichernden Grundrente, von der man leben kann!

Finanzielle Anreize für Ausländer streichen! Dauerarbeitslose Ausländer sind in ihre Heimat zurückzuführen!

Asylverfahren sind zu beschleunigen und abgelehnte Asylbewerber müssen abgeschoben werden!

Die NPD hält an der Ordnung des Nationalstaates fest, in dessen Rahmen unser Volk seine Werte pflegt, seine Sicherheit gewährleistet, seine Zukunft sichert und die materiellen Voraussetzungen seines Lebens und Überlebens im 21. Jahrhundert garantiert.

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